Kopp-Brüder glänzen bei der Bezirksmeisterschaft
Erfolgreicher Start ins neue Jahrtausend: Bei den Titelkämpfen der Jugendringer im freien Stil in Hofstetten trumpfen die drei Kopp-Brüder vom ASV Urloffen groß auf und sichern sich einen kompletten Medaillensatz.
Urloffen/Hofstetten…ako…21.01.2001…Große Resonanz fanden die Bezirksmeisterschaften der Jugendringer im freien Stil in Hofstetten, wie das beeindruckende Teilnehmerfeld von 152 Athleten aus 22 Vereinen eindrucksvoll bestätigte. Mitten im hochkarätigen Feld setzten die drei Kopp-Brüder des ASV Urloffen die sportlichen Ausrufezeichen und bewiesen zum Auftakt des neuen Jahrtausends ihre Extraklasse auf der Matte.
Carsten Kopp bleibt die „sichere Bank“
Einmal mehr Verlass war auf Carsten Kopp, der sich einmal mehr als sichere Bank erweis, wenn es um die Vergabe von Meistertiteln geht. In überlegener Manier marschierte er durch das Turnier und zog souverän ins Finale ein. Dort wartete mit Mario Eble (RG Lahr) bereits ein „alter Bekannter“. Gegen den extrem passiv eingestellten Lahrer ließ Kopp jedoch zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen. Nach einer hohen Punktführung krönte er seine Leistung sekundengenau: Exakt mit dem Schlussgong legte er seinen Kontrahenten auf beide Schultern.
Kampfgericht stoppt Christian Kopp – Claus Kopp holt Bronze
Immer besser in Schwung kommt Christian Kopp. Der jüngste des Trios musste sich in der am stärksten besetzten Gewichtsklasse des gesamten Turniers behaupten. Nach fünf grandiosen und siegreichen Kämpfen schaffte auch er den verdienten Sprung ins Finale. Obwohl er seinem Kontrahenten dort deutlich überlegen war, wurde er bitter ausgebremst: Zahlreiche umstrittene Kampfrichterentscheidungen zwangen ihn dazu, mit dem zweiten Rang vorliebzunehmen.
Einen ebenfalls bärenstarken Eindruck hinterließ Claus Kopp. Dass es für ihn nicht ganz bis in den Finalkampf reichte, lag ausgerechnet an der eigenen Familie: Nur eine Punktniederlage im direkten Vergleich gegen seinen jüngeren Bruder Christian verhinderte den Finaleinzug. Im anschließenden Kampf um Platz drei ließ er dann aber nichts mehr anbrennen und sicherte sich einen ungefährdeten dritten Rang.
Mit einem kompletten Medaillensatz im Gepäck – Gold, Silber und Bronze – untermauerten die drei Kopp-Brüder eindrucksvoll ihr großes Potenzial für die Zukunft.




